handgemachte Glasperlen - lampwork beads
sonnenschein
In dieser Umgebung entstehen meine Perlen. Mein Brennerplatz befindet sich in der hinteren rechten Ecke unter den Dachflächenfenstern.

 

 

 

 

 

 

arbeitsplatz1
So gemütlich ist es bei uns, wenn es dunkel wird. Da macht Perlenwickeln richtig viel Spaß.

 

 

 

 

 

 

arbeitsplatz2
Mein Tisch ist mit einem Sicherheitsglas abgedeckt, damit ich keine Löcher ins Holz brenne. Unter dem Tisch befindet sich noch zusätzliche Beleuchtung, damit ich auch sehen kann, was in den Schubladen liegt und die Glasstangen nicht im Dunklen suchen muß. Neben dem Schrank an der rechten Seite steht ein Flasche Feuerlöschspray, für den großen Feuerlöscher habe ich hier keinen Platz gefunden. Dafür habe ich ja auch noch meine Löschdecke griffbereit. Bisher habe ich diese Dinge nie gebraucht, aber ich habe lieber vorgesorgt, für den Fall der Fälle.

 

 

 

 

 

 

alles-griffbereit
Hier könnt Ihr meinen Arbeitsplatz noch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Damit mir meine Ellenbogen nicht vom langen Arbeiten und der harten Unterlage weh tun, habe ich mir zwei Lederkissen genäht.

 

 

 

 

 

 

werkzeug
Mit wenigen Handgriffen habe ich meine Arbeitsplatz so ungerüstet, daß ich in Gesellschaft Perlenmachen kann.

 

 

 

 

 

 

zweite-lueftung
Andere Ansicht der beiden Arbeitsplätze. Eine Abluft befindet sich in der Fensterleibung und die Zweite direkt vor dem Brennern.

 

 

 

 

 

 

temperofen
Rechts neben meinem Brennerplatz befindet sich mein Werkzeug, zum Teil an die Wand gehängt und somit alles in Griffweite. Gleich neben dem Werkzeug bewahre ich in Reagenzgläsern meine Stringersammlung auf.

 

 

 

 

 

 

brenner
Jeder Brenner hat ein anderes Flammenbild und deshalb habe ich inzwischen verschiedene Modelle. Je nach dem, welche Art Perlen ich machen oder mit welchem Glas ich arbeiten möchte, suche ich mir dazu den passenden Brenner aus. Sie sind mit Schnellkupplungen ausgerüstet, so, daß ich den Brenner an meinem Arbeitsplatz schnell und problemlos austauschen kann. Wer je versucht hat, den Schlauch wieder vom Brenner zu lösen, der weis, warum ich das so gemacht habe. Mit der breiten Flamme des Carlisle arbeite ich, wenn ich z. B. sehr große Murrinis ziehen will. Wenn ich mit Boroglas arbeiten möchte, dann kommt der Cheetah zum Einsatz. Für alle Techniken, wo eine sehr spitze Flamme von Vorteil ist, schließe ich mir den Isihead an. Wenn ich mit Satakeglas arbeite, habe ich dafür einen speziellen japanischen Brenner. Dieser braucht keinen extra Sauerstoff über einen Konzi und wird nur mit einer Luftpumpe betrieben.

 

 

 

 

 

 

am abend
Meine Sauerstoffkonzentratoren stehen im Keller und versorgen meine Brennerplätze im Dachgeschoß über zwei 14 m lange Schläuche. Der Invacare war mein erster Sauerstoffkonzentrator, der auch nach 4 Jahren immer noch zuverlässig arbeitet. Über diese beiden Isioxys freue ich mich ganz besonders, weil sie so leistungsstark und dabei flüsterleise sind. Sie sind so angeschlossen, daß ich sie von meinem Arbeitsplatz im Dachgeschoß aus an- und abschalten kann.

 

 

 

 

 

 

perlenreinigung
Das kleine Glasregal steht unter meinem Arbeitstische und darin habe ich von allen Farben einen kleinen Glasvorrat gut sortiert und griffbereit liegen. In diesem großen Regal im Keller lagern meine Glasvorräte.

 

 

 

 

 

 

schleifmaschine
Glasmuster transparenter und opaker Glasstangen. In dem Glasgefäß befindet sich eine Trennwand, um die beiden Glasarten zu trennen. Alle Stangen sind mit Namen und Farbnummern beschriftet. Anhand dieser Muster kann ich mir sehr schnell passende Farben für meine Perlen aussuchen Die einfachste Art sich mit einer neuen Glassorte vertraut zu machen, ist für mich einen Satz Musterperlen von dem neuen Glas anzufertigen und diese Musterperlen sind doch auch so ganz dekorativ.

 

 

 

 

 

 

glasmuster
Der Chillipeppertemperofen steht auf einem Werkzeugwagen, das ist sehr praktisch und er läßt sich durch die Rollen leicht bewegen. In den Schubladen bewahre ich die verschiedenen Farbpulver auf. Die Holzkästen beherbergen solche Dinge, die ich nicht ständig brauche, wie z.B. Boroglas. Meine neuste Anschaffung, der Isichillen, ist ein kleiner und energiesparender Ofen, für die Tage an denen ich nicht so viele Perlen machen kann oder ich Glas mit höheren Temperaturen bearbeiten muß, als sie mir mein großer Ofen liefern kann.

 

 

 

 

 

 

kleines glaslager
Hier habe ich viel Platz, um aus meinen Perlen die Trennmittelreste zu entfernen. Mit Hilfe der Schleifmaschine kann ich die Perle schnell und einfach säubern. Für Perlen mit einem Fädelloch kleiner als 2 mm benutze ich den Dremel mit beweglicher Welle zum Reinigen.